Bachblüten bei Tieren - für Hunde? 

Du denkst Dir vielleicht - Was; Bachblüten für meinen Hund? Funktioniert das? Wie finde ich die richtigen Blüten? Wieviel Blüten gebe ich meinem Hund? 
Und noch viele, viele weitere Fragen tauchen nach und nach bei diesem Thema auf. Zu aller erst kann ich Dir sagen: Bachblüten helfen Deinem Hund auf so geniale und nachhaltige Weise. Versuch es und Du wirst verblüfft sein 😊. 

Wirkung der Bachblüten 

Nora Weeks, die damalige Assistentin von Dr. Edward Bach schrieb in einem Artikel im März 1968 folgendes: 

Viele Leser sind der Meinung, dass die Bach-Büten auch für Tiere sehr geeignet sind, da Tiere die gleichen Gemütsschankungen wie wir Menschen haben. So können Tiere ängstlich, nervös, böse träumerisch, ungeduldig sein, alleine sein wollen oder Aufmerksamkeit bekommen wollen. Jede Katze, jeder Hund, eigentlich jedes Tier ist ein Individuum mit eigener Persönlichkeit, was die Suche nach der richtigen Blütenauswahl erleichtert.
— Nora Weeks, Assistentin von Dr. Edward Bach, März 1968

Sie helfen also Deinem Hund seelische Fehlhaltungen zu harmonisieren. Nicht selten zeigen sich schon beachtliche „Fortschritte“ nach einigen Tagen. Bachblüten wirken in Schwingungen, sie verbinden sich mit der negativen Gefühls- Schwingung Deines Hundes und harmonisieren diese somit ins positive. 

 

Beispiele für Einsatzgebiete - Verhaltensprobleme:

  • Aggressionen gegenüber Menschen
  • Aggressionen gegenüber Artgenossen
  • Angstprobleme wie Trennungsangst
  • Angst vor Artgenossen zum Beispiel durch einen Biss
  • Unsauberkeit
  • Selbst zerstörerisches Verhalten
  • Destruktives Verhalten
  • Langeweile
  • Übermäßiges Bellen
  • Protestpinseln
  • Ständige Aufmerksamkeit fordern...

Gabe & Dosierung

Generell kann man Tieren 4x4 Tropfen täglich geben. Diese werden in der Früh, zu Mittag, am Abend und vor dem Schlafengehen am besten auf einem Leckerli (Käse, Wurst) verabreicht. Die Gabe kann aber auch über das Wasser oder Futter erfolgen. Hier gilt zu beachten, dass der Futter und Wassernapf nicht aus Metall sind. Das Metall kann auf die Information der Bach-Blüten negative Auswirkungen haben und somit die Wirkung verfälschen. 

Eine Gabe über die Haut kann auch erfolgen. Einfach die Tropfen auf die Stirn (Fontanelle), die Ohrenhaut (nicht in das Ohr tröpfeln) oder unter die Pfoten geben und einreiben. Falls eine viermalige Gabe durch Arbeitszeiten nicht möglich ist, kann diese Variante sinnvoll sein: 3x4 Tropfen übers Leckerli (vor der Arbeit, nach der Arbeit, vor dem Schlafengehen) und die 4. ins Trinkwasser geben. Wichtig ist eine regelmäßige Gabe und vor allem stressfrei. Bei der Anzahl der Blüten empfiehlt sich zwischen 3 bis 6 Blüten auszuwählen.

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Du siehst also Bachblüten sind vielfältig und super sanft zum Einsetzen bei Deinem Hund. Warte nicht länger und unterstütze behutsam die mentale und körperliche Gesundheit Deines Hundes. Er wird es Dir danken! 

 

Was sind Deine Erfahrungen mit Bachblüten oder anderen naturkundlichen Mitteln bei Deinem Hund? Erzähl uns davon :-). 

Alles Liebe
Marion 💚
*erkenne-höre hin-erlebe* 
 


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